„Pflege-TÜV“ verzögert sich weiter

Seit 2009 gibt der sogenannte „Pflege-TÜV“ anhand von“Pflegenoten“ Auskünfte über Pflegeeinrichtungen.  Das Verfahren ist schon lange umstritten, weil ganz wichtige Entscheidungskriterien wie z.B. das Zahlenverhältnis von Pflegern zu Patienten gar nicht abgefragt werden; andererseits kann eine gute Speisekarte eine schlechte Bewertung z.B. bei Dekubitusproblemen wegen falscher Lagerung ausgleichen.

Ohne Verfügungen und Vollmachten in Staatshand: Nur wenn Sie vorsorgen, bleiben Sie selbstbestimmt!

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind sehr persönliche Dokumente. Wer keine hat, begibt sich in Staatshand und stellt seine Liebsten auf harte Belastungsproben. Denn ist eine Person nicht entscheidungsfähig, muss schließlich irgendjemand die Verantwortung tragen: Ein Dauer-Thema unserer täglichen Beratung!

Aktuelles zur Antragssituation bei der Pflegeversicherung

Im 1. Quartal 2017 wurden 31% mehr Anträge auf Leistungen der Pflegeversicherung gestellt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das zeigt, wie hoch die Erwartungen waren, die mit dem Start des Pflegestärkungsgesetzes 2 geweckt wurden. Gut ein Drittel der Erstantragsteller erhielt den Pflegegrad 1, 42% erhielten Pflegegrad 2. Das macht deutlich, dass der Trend zu geringeren Pflegegraden (früher Pflegestufen) nach wie vor weiter anhält: 76% der Erstantragsteller erhielten den Pflegegrad 1 oder 2, während nur 24% in die Pflegegrade 3, 4 oder 5 eingestuft wurden.


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