Pflege im Heim: Pflegebedürftige müssen immer mehr zuzahlen

Der Eigenanteil, also der Teil, den Pflegebedürftige für eine dauerhafte Unterbringung in einem Pflegeheim aus eigener Tasche zahlen müssen, steigt weiter an. Im Bundesdurchschnitt liegt er mittlerweile bei ca. 2.015 Euro pro Monat. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 124 Euro, im Vergleich zu 2018 sogar eine Steigerung um 243 Euro bzw. fast 14%!

Spitzenreiter ist und bleibt Nordrhein-Westfalen: 2.405 Euro müssen Heimbewohner hier durchschnittlich pro Monat zuzahlen, was gegenüber 2018 allerdings „nur“ eine Steigerung um 3,2% bedeutet. Auf den nächsten Plätzen folgen Baden-Württemberg mit 2.354 Euro und das Saarland mit 2.341 Euro Zuzahlungen pro Monat. Wesentlich niedriger fallen nach wie vor die Zuzahlungen in den östlichen Bundesländern aus, die andererseits jedoch einen wesentlich höheren Preisanstieg verzeichnen: Sachsen-Anhalt ist mit 1.436 Euro/Monat das Schlusslicht, was einer Steigerung von 354 Euro oder 33% gegenüber 2018 bedeutet. Noch schneller steigen die Preise in Sachsen: dort stieg der Eigenanteil von 1.149 Euro Anfang 2018 auf jetzt 1.621 Euro – ein Plus von 472 Euro oder 41%.

Hauptursache für die steigenden Kosten in der stationären Pflege ist der (berechtigte) Anstieg der Gehälter der in der Altenpflege Beschäftigten.

 

QUELLE: VdEK

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