Zeitumstellung – aus der Balance?

Wenn mit der erneuten Umstellung auf MEZ (Mitteleuropäische Zeit) am kommenden Wochenende die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt werden, wird uns zwar eine Stunde „geschenkt“ (die uns allerdings auch im Frühjahr genommen wurde), dennoch wirkt sich diese Umstellung für viele auf ihr Wohlbefinden aus. Einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK aus dem Jahr 2019 zufolge haben knapp 30% der Menschen gesundheitliche Beschwerden aufgrund der Zeitumstellung.

Denn durch die Zeitumstellung gerät unsere innere Uhr aus dem Gleichgewicht, wodurch der Bio- und Lebensrhythmus gestört werden.

Mehr als drei Viertel der Befragten, die schon einmal Probleme hatten, fühlen sich erschöpft und müde, gefolgt von Einschlafproblemen und Schlafstörungen (65%). Mit 70% der Betroffenen leiden vor allem Frauen unter der Veränderung. Auch Kinder und Babys haben oftmals Schwierigkeiten, da sie ihre innere Uhr deutlich schlechter anpassen können als Erwachsene.

Die DAK hat einige Tipps und Hilfestellungen zusammengetragen, um die Umstellung möglichst erträglich zu machen und Problemen vorzubeugen.

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Zeitumstellung – aus der Balance?

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