Beste Arbeitgeber – Worauf es Arbeitnehmern ankommt

Unter dem Hashtag NewJob veröffentlicht das Manager Magazin eine Studie des Beratungsunternehmens Trendence, bei der unter 32.000 abschlussnahen Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften an knapp 190 deutschen Hochschulen die attraktivsten Arbeitgeber ausgewählt wurden. Dabei zeigt sich, dass der gute Name eines Unternehmens und ein anständiges Gehalt längst nicht mehr ausreichen, um Toptalente für sich zu gewinnen. Die Erwartungen der Fachkräfte steigen und 55 Prozent der Ingenieure und 57 Prozent der Wirtschaftswissenschaftler legen mehr Wert auf einen Job mit „einem Alltag, der glücklich macht“ und der dem Wunsch nach Selbstverwirklichung gerecht wird.

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Klares Statement von Violetta Reimelt, geschäftsführende Gesellschafterin des Viva Familienservice, im Editorial der Offenbacher Wirtschaft

„Für die neue Generation der Digital Natives, unsere Fachkräfte von morgen, sind Wertschätzung, Vertrauen, Diversity sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Berufswahl relevante Faktoren…“

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Ergebnisse des neuen Pflege-TÜV nicht vor 2020

„Am 1. November beginnen in den Pflegeheimen endlich die Prüfungen nach dem neuen Qualitätssystem“,  verkündete Gernot Kiefer, Vorstand im Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen, am Mittwoch in Berlin. Mit ersten Erkenntnissen rechnet man frühestens im Frühjahr 2020. Bis alle Einrichtungen nach den neuen Kriterien überprüft worden sind, wird es Ende 2020.
Wer derzeit nach einem Pflegeplatz sucht, tut sich schwer, die Einrichtungen zu vergleichen. Denn fast alle weisen die Note 1 vor dem Komma auf. Darum erhielten Pflegeeinrichtungen, -kassen und Kommunen den Auftrag, ein neues Prüfverfahren zu entwickeln. Dieses soll jetzt u.a den Fokus auf folgende Punkte legen: wie gut gelingt es dem Heim, die Mobilität und  Selbständigkeit der Bewohner im Alltag zu erhalten? Wie erfolgreich werden schwere Stürze vermieden? Wann hat sich zuletzt ein Bewohner wundgelegen?

Ungleiche Arbeitsteilung im Familienalltag

Aus einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) geht hervor, dass bei vielen Paaren noch immer die klassische Rollenverteilung herrscht: die Frau ist für Haushalt und die Kinderbetreuung zuständig, die Männer gehen arbeiten. Während aber unter der Woche beide Geschlechter ungefähr die gleiche Anzahl an Arbeitsstunden (ca. 11h/Tag) – Männer mehr bezahlte und Frauen mehr unbezahlte Arbeit – leisten, verbringen die Frauen an (arbeitsfreien) Sonntagen durchschnittlich 1,5 Stunden mehr unbezahlte Arbeit als ihre männlichen Partner.

Leistungen der Pflegeversicherung werden maßlos überschätzt!

Durchschnittlich 43% aller Deutschen glauben tatsächlich, dass man für die vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim überhaupt nichts selbst zahlen muss. In den östlichen Bundesländern ist dieser Irrglaube sogar deutlich weiterverbreitet als im Westen Deutschlands. Das ist das erschütternde Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Postbank und Kantar Emnid. Von denjenigen, die glauben etwas zuzahlen zu müssen, meint allerdings fast die Hälfte, dass sie mit 500 bis 1000 Euro monatlich auskommen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: der zu zahlende Eigenanteil für die Pflege lag im Oktober 2018 im Bundesdurchschnitt bei monatlich 1813 Euro.


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