Tolle Kampagne von gasnetz Hamburg zur Einführung des Viva FamilienService

Auch Heldinnen und Helden der Arbeit benötigen manchmal Hilfe.

Damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch bei außerordentlichen Herausforderungen gelingt, hat gasnetz Hamburg sich jetzt die Unterstützung des Viva FamilienService gesichert. Denn in Hamburg weiß man: wenn zu Hause alles rund läuft geht die Arbeit leichter und besser von der Hand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich also ab sofort bei allen Fragen rund um die Themen „Kinderbetreuung“ und „Pflege von Angehörigen“ an den Viva FamilienService wenden – egal ob es um Leistungen der Pflegeversicherung geht, Hilfe bei der Einstufung oder beim Widerspruch gegen den Einstufungsbescheid oder um Unterstützung bei der Suche nach einem Kitaplatz,einer Haushaltshilfe oder Hausaufgabenbetreuung. Das Angebot ist für die Beschäftigten kostenlos und wird intern auf eine Art und Weise kommuniziert, die einfach Spaß macht. Und zum Nachmachen anregt.

 

Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie rückt immer mehr in den Fokus.

Mit dieser Aussage begründet Sven Laux, Leiter der Abteilung Personal im VDMA, in einem Artikel der aktuellen VDMA Nachrichten die Entscheidung, dass alle VDMA-Mitarbeiter bereits seit 8 Jahren die Hilfe und Unterstützung des Viva FamilienService in kritischen Lebenssituationen kostenlos in Anspruch nehmen können. Die eigenen Kräfte nicht überschätzen lautet die Überschrift des Artikel der VDMA Nachrichten 07/18, den Sie hier in voller Länge nachlesen können.

Versorgungsengpässe in der stationären Pflege aufgrund neuer Richtlinien

Bis 2019 endet die Übergangsfrist zur Umsetzung der neuen Richtlinien in der stationären Pflege (Erhöhung der Einzelzimmerquote & Anpassung der Mindestgröße der Zimmer). Durch die neuen Regelungen, die in den Bundesländern unterschiedlich umgesetzt werden, sinkt die Anzahl verfügbarer Pflegeplätze. Viele Einrichtungen sind zudem mitten in der Umstrukturierung und im Umbau. Dadurch ist vor allem im Sommer, wo viele Pflegebedürftige einen Kurzzeitpflegeplatz benötigen, mit erheblichen Versorgungsengpässen zu rechnen. Das heißt, es wird immer schwieriger, einen passenden freien Platz im nahen Umfeld zu finden. Dies bedeutet nicht nur eine zusätzliche Belastung für den Pflegebedürftigen, sondern auch für die (pflegenden) Angehörigen.

Der Eigenanteil schwankt im Bundesland-Vergleich und liegt im Schnitt bei ca. 1.600€/Monat.

Ergebnisse des BARMER Pflegereports 2017.

Mit der Pflegereform ist der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz zwar im Schnitt gesunken, doch gibt es laut veröffentlichten BARMER-Report 2017 auffällige Unterschiede zwischen den Bundesländern:

Den höchsten Eigenanteil haben Heimbewohner in Nordrhein-Westfalen. Dort müssen Pflegebedürftige im Schnitt 2.252 Euro pro Monat zuzahlen. Es folgen Saarland mit 2.194 Euro und Rheinland-Pfalz mit 1.895 Euro. Im Mittelfeld liegen unter anderem Berlin (1.802 Euro) und Hessen (1.684 Euro). Die niedrigsten Kosten wurden in Sachsen-Anhalt mit nur 1.107 Euro festgestellt. Damit sind die Kosten hier nur halb so hoch wie in Nordrhein-Westfalen.


Und womit dürfen wir Sie unterstützen?

 
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