Potenziale für flexible Arbeitszeitregelungen bleiben noch ungenutzt

Laut einer aktuellen Untersuchung des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) vermischen sich Arbeit und Freizeit zusehends. Mehr als fünf Stunden ihrer Freizeit pro Woche verbringen Deutschlands Arbeitnehmer im Durchschnitt mit beruflichen Aktivitäten. Das Potenzial für Arbeit unabhängig von Zeit und Ort scheint riesig. In der Umfrage gaben knapp 54 Prozent der Beschäftigten an, sie könnten mindestens die Hälfte ihrer Tätigkeiten auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten erledigen. Übersetzt heißt das: Es wäre ein Schritt zu mehr Vereinbarkeit von Beruf & Familie, wenn Papa nachmittags zur Zirkusaufführung seiner Tochter gehen könnte und dafür abends dann seine Mails von zu Hause abarbeitet!

 

Link zu IZA: https://www.iza.org/de

Es klemmt in der Versorgung von Pflegebedürftigen

Laut Branchenangaben sind im Bereich der Altenpflege derzeit rund 100 000 Stellen nicht besetzt. Das kann dazu führen, dass ambulante Pflegedienste Interessente abweisen, in vereinzelten Fällen bestehende Verträge sogar kündigen müssen. Als Gründe für diesen Engpass werden die Ausweitung der Pflegeleistungen in der letzten Legislaturperiode sowie die wachsende Zahl der Leistungsberechtigten genannt. Pflegediensten fehlen schlichtweg Kapazitäten, um den Anforderungen gerecht zu werden. Grundsätzlich dürfen Pflegedienste bestehende Verträge kündigen, aber nur, wenn dem Pflegebedürftigen „hinreichend Zeit für die Organisation eines neuen Dienstes gegeben ist“. Wer einen neuen Vertrag mit einem Pflegedienst abschließt, sollte unbedingt auf eine Kündigungsfrist von mehreren Wochen achten. (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pflege-keine-neuen-patienten-wegen-personal-engpass-15490434.html)

Nachfrage nach Kredit für Pflegezeit verschwindend gering

Seit Einführung des Pflegezeitgesetzes vor 3 Jahren wurde der zinslose Kredit zur Überbrückung des Lohnausfalls nur 690 Mal beantragt.  „Gut gemeint, aber funktioniert leider nicht“ meint Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied im GKV Spitzenverband, und hält eine neue Regelung für erforderlich: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pflegeversicherung-mehr-geld-allein-hilft-nicht-15369117.html

Sorgerechtsverfügung – damit Ihre Kinder im Ernstfall in guten Händen sind

Eltern minderjähriger Kinder stehen mitten im Leben und denken nur selten daran, dass ihnen z. B. bei einem Unfall etwas zustoßen könnte. Sterben sie dann überraschend, fehlt ohne Sorgerechtsverfügung die notwendige Orientierung, wer sich fortan um die Kinder kümmern wird. Ein Gericht muss dann einen Vormund bestimmen, denn das Sorgerecht überträgt sich beim Tod beider Eltern nicht automatisch auf andere Familienmitglieder. Dies können Eltern mit einer Sorgerechtsverfügung ändern.


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