In der häuslichen Pflege verfallen jährlich Pflegeleistungen im Wert von 12 Milliarden Euro

Rund 80% der mehr als 4 Mio Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause betreut, versorgt und gepflegt. Um diese wichtige Aufgabe zu stemmen gibt es eine Reihe von Unterstützungsleistungen seitens der Pflegeversicherung. Doch wie eine aktuelle Studie des VdK jetzt ergab, werden Leistungen im Gesamtwert von 12 Milliarden Euro/Jahr nicht abgerufen und verfallen damit jeweils am Ende des Jahres. Und dies geschieht nicht etwa, weil sie nicht bekannt sind, sondern weil die Inanspruchnahme entweder so kompliziert ist oder es schlichtweg keine Kapazitäten für bestimmte Leistungen gibt.

So rufen 80% der Pflegebedürftigen den Entlastungsbetrag von monatlich 125 Euro nicht ab, weil es in ihrem Umkreis keine anerkannte Leistungserbringer hierfür gibt bzw. diejenigen, die es gibt, Wartelisten haben bis zum Ende des Jahres. Das spart den Pflegekassen rund 4 Milliarden Euro pro Jahr. 4,6 Milliarden Euro verfallen, weil 86% keine Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen können, da es viel zu wenig Angebote im stationären Bereich hierfür gibt. Ähnlich sieht es im Bereich der Verhinderungspflege aus, die von ca. 70% nicht beansprucht wird, u.a. weil „für die Beantragung mitunter buchhalterisches Wissen erforderlich ist“, wie die Präsidentin des VdK, Verena Bentele formuliert. Umso wichtiger also, dass es externe Beratungs- und Unterstützungsangebote gibt wie den Viva FamilienService, der hilft, die Leistungen der Pflegeversicherung optimal auszuschöpfen.

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